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	<title>Der Glaube der Mormonen</title>
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	<description>Erfahrungsberichte und Glaubensbekenntnisse der Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, und wie das Evangelium ihr Leben beeinflusst</description>
	<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 16:02:31 +0000</pubDate>
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		<title>Matthias A. Habermann: Vor einigen Jahre &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 15:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias A. Habermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buch Mormon]]></category>

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		<category><![CDATA[Zeugnisse der 2. Generation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren bin ich als 19jähriger Abiturient auf eine weite Reise in die USA gegangen um dort als Missionar für meine Kirche, dem Herrn und meinen Mitmenschen zu dienen. Dort kaufte ich ein in schwarzes Leder gebundenes Buch, in welchem ich für über 2 Jahre täglich studierte und in einer Ledertasche in meinem Rucksack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren bin ich als 19jähriger Abiturient auf eine weite Reise in die USA gegangen um dort als Missionar für meine Kirche, dem Herrn und meinen Mitmenschen zu dienen. Dort kaufte ich ein in schwarzes Leder gebundenes Buch, in welchem ich für über 2 Jahre täglich studierte und in einer Ledertasche in meinem Rucksack überall mit hinnahm.</p>
<p>Jeden Morgen studierte ich darin für 2 Stunden, markierte mir Passagen und notierte darin Verweise und meine Gedanken. Dabei hat dieses Buch mir Verständnis und Erkenntnis gegeben, die mich und andere dazu geführt hat, den Herrn Jesus Christus und seine umfassende Liebe kennenzulernen.</p>
<p>Es handelt sich um die heiligen Schriften, die von unserem Vater im Himmel, seinem Plan für uns , seinen Kindern, handelt und aufzeigt wie wir durch Jesus Christus ewiges Leben erlangen können. Das Schöne an den Heiligen Schriften ist, dass diese vor vielen Jahren geschrieben wurden, sie aber so aktuell sind, dass sie mir in meinem Leben helfen. Ich weiß, dass die Bibel und das Buch Mormon die Worte des Herrn sind, von seiner Heiligen Hand für uns bewahrt, damit wir daraus den Weg zurück zu seiner Herrlichkeit finden, indem wir Jesus Christus erkennen und wissen, dass er der Sohn Gottes und der Erlöser der Welt ist. Das haben mich die Schriften gelehrt und somit weiß ich, dass Jesus Christus der Erlöser der Welt ist und das sein Sühnopfer tatsächlich eine tägliche Hilfe ist, wenn wir an ihn glauben und unsere Schwächen und Herausforderungen in seine Hände legen und unser Bestes tun, werden wir den stärkenden Frieden und die Hilfe des Sühnopfers erhalten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sebastian79: Ich darf jetzt hier mein Ze &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 23:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian79</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bekehrungsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich darf jetzt hier mein Zeugnis geben und etwas tun, was man auch im Gericht macht, wenn man gefragt wird: „Entspricht Ihre Aussage der Wahrheit?&#8221; Und ein Mitglied der Kirche Jesu Christi, das Gott um ein Zeugnis gebeten hat, kann sagen: „Ja, es entspricht der Wahrheit! Es gibt einen Gott. Er lebt und er hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf jetzt hier mein Zeugnis geben und etwas tun, was man auch im Gericht macht, wenn man gefragt wird: „Entspricht Ihre Aussage der Wahrheit?&#8221; Und ein Mitglied der Kirche Jesu Christi, das Gott um ein Zeugnis gebeten hat, kann sagen: „Ja, es entspricht der Wahrheit! Es gibt einen Gott. Er lebt und er hat eine Kirche auf dieser Erde aufgerichtet. Er hat uns neben der Bibel auch das Buch Mormon als weitere Heilige Schrift gegeben und er hat lebende Propheten auf die Erde geschickt!&#8221; </p>
<p>Ich bin eins von diesen Millionen Mitgliedern, die ein festes und sicheres Zeugnis von Gott selbst haben, ja von seinem Heiligen Geist! Ein Zeugnis, dass ich nicht leugnen kann oder sagen: Das war kein Heiliger Geist, es war irgendein psychisches Phänomen! Wer den Geist Gottes einmal gespürt hat, weiß, was das bedeutet. Es ist eine umwerfende Erfahrung und verändert den ganzen Rest des Lebens. </p>
<p>Und hier ist mein Zeugnis. Ich habe vor etlichen Jahren ein ziemliches Räuberleben geführt und das meine ich so. Ich war so ziemlich allen trendigen Sünden verfallen und litt schrecklich unter Depressionen und Ängsten. Ich konnte eigentlich kein Leben führen, war nicht fähig dazu, mein bester Freund war die Psychiatrie und die habe ich gehasst. Ich hätte eine eigene Drehtür haben können mit meinem Namen drüber. Aber statt dessen habe ich mich irgendwann, als ich mir viele Fragen über Weisheit und die Religionen der Welt gestellt habe, dafür entschieden, herauszufinden, wer Gott ist. Und das wollte ich nicht mit Hilfe irgendeiner Kirche oder religiösen Institution tun (denn ich war der Überzeugung, die meisten seien Heuchler), sondern ich wollte die Bibel selber lesen, von A bis Z. Ich war erstmal so beflissen, dass ich sogar die genealogischen Listen las. Und Adam zeugte Abel&#8230;und Abel zeugte&#8230;und so weiter <img src='http://de.mormonsbelieve.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und was ich dann fand in der Bibel hat mir schon sehr geholfen in meiner desperaten Situation; es hat mein Denken verändert, wie ich es gehofft hatte, da meine Lebensart ein Problem für meinen Sohn war - ich war einfach total verantwortungslos. Die Welt und mein eigenes Fehlverhalten gegen die Gebote Gottes hatten mich zu einem geistigen Krüppel gemacht und Gott schickte sich nun an, mir zu helfen, nachdem ich ihn gesucht hatte. Ich verlor zu dieser Zeit erst einmal alles, aber ich verlor es nur, um dann wieder um so mehr dazu zu gewinnen: Ich verlor meinen Sohn, meine Freundin, die mit ihm abhaute, meine Wohnung und fast den Verstand, denn ich trank sehr viel über einige Monate lang. Ich drehte durch und hatte eine seltsame Zeit. Ich wusste nicht, dass viel an meinem Denken falsch war und welche Probleme es mir bringen würde. </p>
<p>Irgendwann lebte ich dann bei meinem Vater, der mich von der Straße weggeholt hatte und versuchte nach den Regeln der Bibel zu leben; erst einmal nach dem Alten Testament und ich erlebte das erste Wunder: Ich hatte es geschafft, aufzuhören mit dem Rauchen, dem Trinken und nahm 50 Kilo ab und war geistig im besten Zustand meines Lebens bis dahin. Schuld war die Bibel und die Lehren darin! Ich hatte zu der Zeit das starke Gefühl, dass es eine Gemeinschaft Gottes geben muss auf dieser Welt und suchte sie. Ich suchte bei den Zeugen Jehovas, ich suchte bei den Adventisten, der katholischen Kirche. Ich schaute hier und da. Und immer versuchte ich auf mein Gefühl zu hören: „Ist hier Gott?&#8221; Aber ich fühlte mich nicht so, auch wenn ich überall Gutes fand, aber auch viel komisches Zeug. </p>
<p>Ich zog nach Nürnberg, denn ich hatte Ärger mit meinem Vater und ging dort an einen Ort, den man getrost als Vorhof der Hölle bezeichnen kann: Eine sogenannte Pension für Obdachlose; ein Ort, an den alle kommen, die sonst nirgendwo mehr reinkommen. Es wurde gesoffen, geprügelt, erpresst, gestorben und sogar gemordet. Ich erlebte dort sehr viel und vor allem stellte ich fest, wie sehr einem moralisch überlegene Regeln das Leben retten können und was es bedeutet, wenn man den Weg des Saufens, Feierns usw. weitergeht. Ich lebte dort etwa ein halbes Jahr und fragte mich, ob ich diese Gemeinschaft Gottes jemals finden kann und ich stellte mir auch viele andere Fragen, die ich mir nicht recht beantworten konnte, denn ich hatte die vielen Monate zuvor Kontakte zu Engeln, aber auch zu schlechten Geistern gehabt. Ich konnte mir das alles nicht so recht erklären und betete zu Gott. </p>
<p>Etwa zwei Tage später kam die Antwort auf das Gebet: Die Missionare der Kirche Jesu Christi standen auf der Straße, die mich in den Supermarkt führen sollte. Stattdessen führte sie mich zu einer der wichtigsten Begegnungen, die ich jemals in meinem Leben haben sollte. Sie fragten mich, ob sie mich daheim besuchen könnten, um mit mir über Jesus Christus zu sprechen. Ich freute mich und lud sie ein. Sie kamen zu Besuch in meine Unterkunft und das Wunder nahm seinen Lauf: Sie beteten mit mir, wie sie es vor jeder Lektion tun, und ich spürte das erste Mal in meinem Leben den Heiligen Geist! Das war ein wunderbares Erlebnis und wenn ich danach gefragt werde, wie es sich anfühlte, dann fällt mir dazu das Bild einer Glühbirne ein, die man hochdimmt und die plötzlich wunderbar warm, ruhig und brennend klar in einem leuchtet. Es war wunderschön. Der Heilige Geist bestätigte mir in der Folge all die Dinge, die so wichtig sind, damit wir Menschen in die richtige Richtung gehen können, nämlich zu ihm zurück in ein Reich ohne Sünde, Krankheit und Tod. </p>
<p>Ich ging meinen Weg dahin nun in der Folge weiter und trat durch das <em>Tor</em> der Taufe ein auf den engen und schmalen Pfad. Ich ließ mir den Heiligen Geist spenden, der mich auch heute nach vier Jahren noch führt. Ja, der Heilige Geist übernimmt viele Aufgaben: Er bezeugt und führt, er macht viele Dinge, die wir nicht sehen mit unseren Augen.</p>
<p>Ich kann aus vollem Herzen sagen: Ich weiß, dass Gott lebt. Ich weiß, dass sein Sohn Jesus Christus für uns gestorben ist und nach dem Sühnopfer, das er für uns gebracht hat, wieder zum Leben auferstanden ist. Ich weiß, dass wir alle ein Leben nach dem Tod haben! Ich weiß, dass Gott uns so sehr liebt! Ich weiß, dass Joseph Smith ein wahrer Prophet Gottes war und dass wir heute lebende Propheten, Apostel und alle Ämter auf Erden haben, die die Kirche Jesu Christi braucht. Ich weiß, dass die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage die einzige und die wahre Kirche Gottes auf Erden ist. Und denken Sie nicht, dass ich nicht auch ganz genau weiß, wie das in den Ohren mancher klingt, ja wie es vor Jahren in meinen Ohren geklungen hätte! Ich hätte es wahrscheinlich nicht für bare Münze genommen. Ich weiß es, so sicher wie das Amen in der Kirche; es gibt einen lebenden Gott und er hat sich mir offenbart und bietet das jedem Menschen an! Jeder Mensch, der Gott wirklich sucht, der wird ihn finden und jeder, der das Buch Mormon liest und Gott dann fragt (gemäß den Versen aus dem Buch Moroni, Kap.10:5-6 ), der wird von Gott eine Antwort bekommen und er wird wissen, das dieses Buch wahr ist und was die Wahrheit ist über unser Leben und unsere Zukunft. Das lasse ich hier als mein Zeugnis und schließe im heiligen und wunderbaren Namen meines Herrn Jesus Christus. Amen.  </p>
<p>Besucht meine Homepage: <a href="http://www.gott-liebt-dich.npage.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.gott-liebt-dich.npage.de');" rel="nofollow">http://www.gott-liebt-dich.npage.de</a><br />
Dort gibt es ein Forum und ich würde mich über Beiträge dort freuen! </p>]]></content:encoded>
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		<title>Maria Yvonne Berakdar: Hallo Liebe Brüd &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 11:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Yvonne Berakdar</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Liebe Brüdern und Schwestern!
Auch ich möchte IHNEN mein Zeugnis geben.
ICH WEIß, dass GOTT unser HIMMLISCHER VATER ist und dass er UNS LIEBT.
ICH WEIß, dass SEIN SOHN JESUS CHRISTUS UNSER ERRETTER und ERLÖSER ist.
Und ICH WEIß auch, dass JOSEPH SMITH ein PROPHET GOTTES ist. ER HAT das EVANGELIUM JESU CHRISTI auf der ERDE WIEDERHERGESTELLT und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Liebe Brüdern und Schwestern!<br />
Auch ich möchte IHNEN mein Zeugnis geben.<br />
ICH WEIß, dass GOTT unser HIMMLISCHER VATER ist und dass er UNS LIEBT.<br />
ICH WEIß, dass SEIN SOHN JESUS CHRISTUS UNSER ERRETTER und ERLÖSER ist.<br />
Und ICH WEIß auch, dass JOSEPH SMITH ein PROPHET GOTTES ist. ER HAT das EVANGELIUM JESU CHRISTI auf der ERDE WIEDERHERGESTELLT und das BUCH MORMON durch die MACHT GOTTES ÜBERSETZT.<br />
UND ICH WEIß, dass die KIRCHE JESU CHRISTI der HEILIGEN der LETZTEN TAGE die HEUTIGE EINZIG WAHRE KIRCHE des HERRN auf ERDEN ist.<br />
Und ICH WEIß AUCH, dass diese EINZIG WAHRE KIRCHE von EINEM LEBENDEN PROPHETEN GEFÜHRT WIRD, der OFFENBARUNG empfängt. </p>
<p>DAS SAGE ICH IM NAMEN JESU CHRISTI AMEN</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Zeugnis über den Erlöser</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 06:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jesus hat sich nicht nur für uns ans Kreuz schlagen lassen. In Getsemani war seine eigentliche Leidensstunde, in der Er all unsere Sünden, Leiden, Schmerzen und Kümmernisse auf sich nahm, indem Er eines jeden Menschen, der gelebt hat und noch leben würde, miterlebt und nachempfunden hat. Unvorstellbar für den menschlichen Geist, die Leben unendlich vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus hat sich nicht nur für uns ans Kreuz schlagen lassen. In Getsemani war seine eigentliche Leidensstunde, in der Er all unsere Sünden, Leiden, Schmerzen und Kümmernisse auf sich nahm, indem Er eines jeden Menschen, der gelebt hat und noch leben würde, miterlebt und nachempfunden hat. Unvorstellbar für den menschlichen Geist, die Leben unendlich vieler Menschen in einem endlichen Zeitraum mitzuerleben.</p>
<p>Wenn ich darüber nachsinne, wie Er das zuwege gebracht hat, kommen mir vielerlei Dinge in den Sinn.</p>
<p>Ich muss dann daran denken, wie in unserer Todesstunde im Beisein Christi in einem Augenblick unser ganzes Leben detailliert vor uns liegt. Unser ganzes Leben – nur ein Augenblick aus der Sicht der Ewigkeit.</p>
<p>Ich muss dann daran denken, wie sehr ich zurückschrecke, wenn mir jemand seinen empfundenen Schmerz schildert, weil ich das dann alles nachempfinde. Christus aber ist nicht zurückgeschreckt, sondern hat alles durchgestanden, mein Leben, deins und deins und deins&#8230;..</p>
<p>Ich muss daran denken, wie wir im Chat über Saddam Hussein geredet haben, weil er gefangen genommen wurde. Ich sagte einmal einem Chatter: „Als alleiniger Herrscher trägt er die alleinige Verantwortung für alle Verbrechen, die im Irak geschehen sind.“ Saddam hat sich vor seiner Verantwortung gedrückt, indem er sich versteckt hat. Damit hat er noch mehr Leid über die Irakis und viele andere gebracht. Christus dagegen hat nicht einen Moment gezögert, als Er sich FÜR UNS verantwortete, weil ER der alleinige Herrscher dieser Erde ist. Er hat gewusst, was auf Ihn zukommen würde, hätte gerne zurückgeschreckt, ließ es aber geschehen, weil<br />
Weil<br />
Weil Er uns liebt und uns retten will vor Tod und Hölle.<br />
Er hat nicht einen Moment gezögert, sich seiner Verantwortung als König und Messias zu stellen.</p>
<p>Wenn mir diese Dinge bewußt werden, wird mir nun klar, warum es so unendlich wichtig ist, dass die Menschen freiwillig sein Sühnopfer verstehen. Kann man jemandem das erklären und begreiflich machen, der keine Lust hat, von Jesus was wissen zu wollen?</p>]]></content:encoded>
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		<title>RolandGuenter: Das erste Mal, als ich vo &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 18:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RolandGuenter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bekehrungsgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Glaubensbekenntnisse]]></category>

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		<category><![CDATA[Mormonen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Mal, als ich von Salt Lake City hörte, war ich circa 12 Jahre alt. Da war ich im Katechumenenunterricht und in der evangelischen Kirche gab es auch eine Pfadfindergruppe, zu der ich jede Woche hinging. Dort haben wir am Lagerfeuer Tee und Suppe gekocht, Schnitzeljagd gemacht und Spiele gespielt. 
Bei einem Spiel gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Mal, als ich von Salt Lake City hörte, war ich circa 12 Jahre alt. Da war ich im Katechumenenunterricht und in der evangelischen Kirche gab es auch eine Pfadfindergruppe, zu der ich jede Woche hinging. Dort haben wir am Lagerfeuer Tee und Suppe gekocht, Schnitzeljagd gemacht und Spiele gespielt. </p>
<p>Bei einem Spiel gab es eine Landkarte von Amerika und darauf war Salt Lake City abgebildet. Keine andere Stadt hatte sich mir eingeprägt, obwohl ich nichts weiter darüber erfuhr. </p>
<p>Als wir dann Verwandte in Elmshorn besuchten, Onkel Max und Tante Metha, (Onkel Max war der Bruder von meiner Oma Marie, also der Mama von meiner Mutter und Tante Metha war die Schwester von meinem Opa Ernst, dem Mann von Oma Marie) bin ich am Sonntagmorgen aufgestanden und bin gegen den Protest der anderen, die lange schlafen wollten, zur Kirche gegangen. Es war damals so, daß man jeden Sonntag zur Kirche gehen sollte und man bekam dann auch einen Stempel in das Anwesenheitsheftchen. </p>
<p>Die Verwandten sagten zu mir: „Dein Pastor sieht doch gar nicht, ob du hier zur Kirche warst und außerdem seid ihr doch hier im Urlaub, sag doch du wüsstest nicht, wo die Kirche sei&#8230;&#8221; Egal, ich wollte zur Kirche und ging, denn es war mir ein Bedürfnis. </p>
<p>Nach der Konfirmation, da war ich circa 15 Jahre alt, war ich der einzige, der danach noch zur Kirche ging. Das gefiel meinen Eltern nicht, denn sie wollten sonntags lieber lange schlafen und ich habe wohl zuviel Lärm gemacht. </p>
<p>Sie sagten, ich sei doch schon konfirmiert und bräuchte nicht mehr zur Kirche gehen. Nach einer Weile fing das auch an mit Partys und Sonntag morgens in die Kneipe gehen, zum Billardspielen, dann verlagerten sich meine Interessen. </p>
<p>Wir hatten einen Billardpartner „Harry“, mit dem wir oft am Sonntagmorgen spielten. Eines Tages kam er nicht mehr. Nach einem halben Jahr tauchte er wieder auf und rauchte nicht mehr und trug kurze Haare. Er sagte, man dürfe keine Bluttransfusionen machen und dass es ein Harmageddon geben würde. </p>
<p>Das klang interessant und er lud mich zu sich nach Hause ein und da kamen auch zwei Freunde von ihm und die machten mit mir Bibelstudium. Sie zeigten mir anhand der Heiligen Schrift, daß die Kirche vom wahren Glauben abgefallen war.<br />
Über einige Jahre hatte ich Kontakt zu ihnen, aber ich fühlte mich immer unter Druck gesetzt und hatte das Gefühl, dass es bei ihnen nur technisch kühle Argumentation war, ohne Liebe. Also sagte ich ihnen, sie bräuchten mich nicht mehr besuchen.</p>
<p>Ungefähr ein halbes Jahr später klingelten zwei junge Herren im Anzug an meiner Tür und sagten irgendetwas von „Jesus Christus“. Ich sagte: „Kommt rein“. Sie stellten sich vor Elder Kelly Cameron und Elder Brian Crandall. Kelly sprach mit einer leisen feinen Stimme (fast wie gehaucht) und erzählte vom Buch Mormon und von dem jungen Joseph Smith.</p>
<p>Ich fühlte tief in mir, dass alles was er sagte die Wahrheit ist. Besonders stark wurde dieses Gefühl, als die beiden Zeugnis ablegten, das war so intensiv, schon fast unangenehm, weil ich eine absolute Macht verspürte, der ich nichts entgegensetzen konnte. </p>
<p>Die Elders besuchten mich viele Male und brachten auch Mitglieder aus der Gemeinde mit Günter E., Karl-Heinz S. und Peter S.. Kelly ging und Mathew Williams kam. Brian ging und Gerald Weixler kam. Sie luden mich immer wieder ein, zur Kirche zu kommen. </p>
<p>Ich wusste zwar, dass das Buch Mormon wahr ist und dass die Missionare eine göttliche Berufung hatten, aber ich erinnerte mich an die Zeugen Jehovas und wollte nicht zu den Versammlungen gehen. Dann luden sie mich zu einer Pfahlkonferenz ein und sagten, dass ein Kirchenführer (Apostel / Siebziger) kommen würde. Der Bischof Jürgen H. und seine Frau Chr. holten mich zuhause ab und dachten über mich: „Was für ein Chaot“. </p>
<p>Die Versammlung war schön, die Lieder auch, aber was mich am meisten<br />
beeindruckte, war, dass nach der Versammlung keiner nach Hause ging, sondern sie gingen aufeinander zu, umarmten sich, freuten sich und standen in Gruppen und redeten miteinander. Und ich dachte: „Was ist denn hier los? Die haben sich ja was zu sagen, die haben Liebe untereinander.“ </p>
<p>Dadurch reifte in mir der Entschluß, die Gemeinde näher zu untersuchen, denn ich fand die Art des Umgangs miteinander sehr schön. Auf der Rückfahrt fragte ich also, was denn so in der Woche in der Gemeinde stattfinden würde. Montags Familienheimabend, Donnerstags GFV, Freitags JAE, das fand ich gut und wollte hingehen. </p>
<p>Dienstags war FHV, da wollte ich auch hingehen, aber das durfte ich nicht, ich fragte (ein wenig empört): „Wieso nicht?“, Sie sagten, das sei nur für Frauen. Ooops….. Jedenfalls ging ich von da an in alle Versammlungen, die für mich geeignet waren. </p>
<p>Ich lernte viel nette Mitglieder kennen und viele nette Missionare wie Blaine Mickelsen, John Winterholler, Marc Russon und so weiter, zu denen ich ein sehr gutes Verhältnis hatte. </p>
<p>Ich fragte, ob man auch was mit Musik machen könnte und sie luden mich ein, mit nach Düsseldorf zu kommen. Dort fanden die Proben der Gruppe „WIR“ statt und das war ganz nett und seitdem war ich dabei, als einziger Nichtgetaufter. </p>
<p>In der Gruppe hatten wir oft Herausforderungen und lösten sie mit Gebet und Fasten. Das waren schöne geistige Erlebnisse. Nach circa sieben Monaten fühlte ich mich irgendwie komisch, leer, als wenn ich auf der Stelle treten würde. Also blätterte ich in den Schriften und tat, was Joseph Smith getan hatte. </p>
<p>Ich stapelte die Bücher zu einem Turm auf den Tisch, Bibel, Buch Mormon, Lehre und Bündnisse und sprach mein erstes „richtiges“ Gebet. Da sagte eine Stimme zu mir: “Du musst dich taufen lassen!“ </p>
<p>Ich war erfüllt vom „Heiligen Geist“ und mir liefen dir Tränen runter und mir wurde klar, dass ich ohne die Taufe keinen weiteren Fortschritt machen könnte. Und außerdem wenn Gott schon so was zu mir sagt, dann muss ich es auch tun.</p>
<p>In der Gruppe „WIR“ hatte ich eine gute Freundin, Dagmar Böhm. Sie sagte mal zu mir: „Wenn du dich taufen lassen möchtest, dann musst du es mir zuerst sagen.“  Also rief ich Dagmar an und sagte es ihr. Sie war überglücklich. Meine letzten Missionare waren Scott E. Nygaard und Neil Craepo. Scott taufte mich im Gemeindehaus in Essen.</p>
<p>Circa 10 Jahre später erfuhr ich einen weiteren bedeutenden Hintergrund von Dagmar. Sie erzählte mir, dass sie sich Sorgen um mich machten und als JAE der Gemeinde Duisburg für mich fasten wollten, damit ich mein Zeugnis erlange und mich taufen lassen würde. Genau zu dem Zeitpunkt hatte ich dann auch mein besonderes geistiges Erlebnis.</p>
<p>Es war sehr schön, das nach so langer Zeit zu erfahren, denn es war wiederum ein Zeugnis für die Macht des Gebets und des Fastens. Und dass wir etwas bewirken können, wenn wir den Segen unseres himmlischen Vaters für unsere Lieben erbitten.</p>
<p>Im Laufe der nächsten Jahre erlebte ich viele heilige Momente, sehr oft<br />
im Zusammenhang mit einem Segen, die mein Zeugnis gestärkt haben.<br />
Ich weiß, dass Joseph Smith ein Prophet Gottes war, dass er die Kirche<br />
Jesu Christi wiederhergestellt hat. </p>
<p>Auch heute noch präsidiert ein Prophet Gottes über die Kirche.<br />
Engel stehen uns zur Seite und dienen uns. Die Verstorbenen haben die Möglichkeit, sich an einem besonderen Ort auf die Auferstehung vorzubereiten. Unser Vater im Himmel liebt alle seine Kinder bedingungslos und genauso liebt uns auch Jesus Christus, darum hat er das Sühnopfer für uns vollbracht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>alfred: Mein Zeugnis Ich wurde im Jahr  &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 13:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alfred</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bekehrungsgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Glaubensbekenntnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Christen]]></category>

		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<category><![CDATA[Mormonen]]></category>

		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Zeugnis
Ich wurde im Jahr 1944 geboren. Meine Eltern waren katholisch. Gleich danach wurde ich katholisch getauft ohne wenn und aber. Ich war auch mit meinen Freunden als Ministrant tätig.
Im Alter von 22 Jahren habe ich Besuch von zwei Missionaren der HLT-Kirche bekommen. Wegen ihres ehrlichen und sanftmütigen Auftretens bin ich neugierig geworden und wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Zeugnis<br />
Ich wurde im Jahr 1944 geboren. Meine Eltern waren katholisch. Gleich danach wurde ich katholisch getauft ohne wenn und aber. Ich war auch mit meinen Freunden als Ministrant tätig.<br />
Im Alter von 22 Jahren habe ich Besuch von zwei Missionaren der HLT-Kirche bekommen. Wegen ihres ehrlichen und sanftmütigen Auftretens bin ich neugierig geworden und wollte wissen, was es mit der Kirche Jesu Christi auf sich hat, denn ich hatte schon öfter darüber nachgedacht, welche Kirche der Gott des Himmels wohl anerkennen wird. Und wie soll man überhaupt wissen, welche Kirche Gott anerkennt.<br />
Nach einigen Lektionen habe ich mir gedacht, dass diese Missionare die Wahrheit sagen und während ich das gedacht habe, ist dieser Gedanke buchstäblich wie ein Blitz aufgeleuchtet, so als ob ich den Stein der Weisen entdeckt hätte. Sie lehrten mich zu beten und ich verspürte den Geist, der heilig war, und mich sehr stark berührt hat. Am 11. Dez 1966 wurde ich getauft.<br />
Nach einigen Jahren wurde ich nachlässig und inaktiv, d.h. ich blieb der Kirche  fern. Doch ungefähr im Jahre 2000 hatte ich den starken Wunsch, dass mich wieder Missionare besuchen mögen. Tatsächlich haben mich in den nächsten Tagen Missionare besucht, obwohl ich keinen Kontakt zur Gemeinde in Graz hatte. Ich war nicht überrascht, ich hatte es eher erwartet, weil ich schon öfter, wenn ich um etwas gebetet hatte, es auch eingetroffen ist.<br />
Die Missionare und auch die <a href="http://de.mormonwiki.com/Heimlehre" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.mormonwiki.com');" target="_blank">Heimlehrer</a> haben mich immer wieder besucht und ich spürte den HL Geist wieder sehr deutlich und das hat mich dazu gebracht, dass ich wieder zur Kirche ging und meine Nachlässigkeiten  überwand.<br />
Ich habe ein Zeugnis davon, dass Jesus der Christus der Heiland und Erlöser der ganzen Menschheit ist. Ich weiß, dass Er Seine Kirche durch Seinen Diener Joseph Smith unter den Bewohnern der Erde wiederhergestellt hat und alle nachfolgenden Propheten das Sprachrohr Gottes in bezug auf den Willen und die Errettung des Menschen sind.<br />
Immer wenn ich die Gemeindeversammlungen besuche, wird mein Zeugnis von neuem gestärkt und der Hl Geist bestätigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.<br />
Im Namen des Herrn und Erlöser „Jesus Christus&#8221; Amen</p>]]></content:encoded>
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		<title>Rosemarie: Wie ich ein Zeugnis von der K &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 18:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rosemarie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bekehrungsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich ein Zeungis von der Kirche Jesu Christi der HLT bekommen habe
Ziemlich jung mit 18 Jahren heiratete ich, und nach meinem Sohn Sascha wurde gleich ein Jahr später mein Sohn Marcus geboren. Ich war weder glücklich noch unglücklich, trauerte aber etwas meiner Jugend hinterher und bewunderte alle, die in meinem Alter mit Schultaschen herumliefen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich ein Zeungis von der Kirche Jesu Christi der HLT bekommen habe<br />
Ziemlich jung mit 18 Jahren heiratete ich, und nach meinem Sohn Sascha wurde gleich ein Jahr später mein Sohn Marcus geboren. Ich war weder glücklich noch unglücklich, trauerte aber etwas meiner Jugend hinterher und bewunderte alle, die in meinem Alter mit Schultaschen herumliefen. Ich hatte die besten Eltern der Welt, welche mich aber leider nicht mit Gott vertraut gemacht haben. Dadurch, dass meine Mutter sehr viel Böses im Krieg erlebt hat, äußerte sie sich sogar manchmal negativ über den himmlischen Vater.<br />
Durch meinen Umzug von Gießen nach Cuxhaven bekan ich einen anderen Freundeskreis. Sie befassten sich mit religiösen Dingen, Buddhismus, Hinduismuss usw. Sie hatten mein Interesse geweckt und ich fing an, mich für Religion zu interessieren. Eine Zeit kamen die Zeugen Jehovas zu uns. Ein sehr nettes Ehepaar, aber total begeistert war ich von den Missionaren, welche ungefähr in meinem Alter waren. Sie hatten so eine Ausstrahlung, redeten nicht schlecht über anderre und unterhielten sich immer nett mit uns. Sie forderten mich immer auf, im Buch Mormon zu lesen, was ich nie tat. Aber sie waren immer willkommen. Zwei Jahre besuchten sie uns und sie gaben zum Schluss immer ihr Zeugnis und bestätigten, dass die Kirche wahr sei.<br />
Eines Tages sagte ich mir, irgendetwas müsse doch dran sein, weil sie immer zum Schluss Zeugnis geben. Schließlich kam ich zu dem Entschluss, einfach nach diesem Evangelium zu leben.<br />
Mit dem Rauchen wollte ich sowieso aufhören. Kaffee war ein kleines Problem für mich. Beten lernen, auf die Knie gehen zum Beten war etwas schwieriger für mich. Die Versammlungen der Kirche besuchte ich damals in einem kleinen ungebauten Geschäft in Cuxhaven.<br />
Plötzlich merkte ich in mir so ein friedliches Gefühl, so eine Ruhe und innere Freude, die mich gar nicht verlassen wollte. In dieser Zeit war ich mit meinem Mann auf einer Party, wo ich mit einem anderen Mann heftig geflirtet habe. Mein schönes ruhiges Gefühl verließ mich wieder und es dauerte, bis ich dieses Gefühl wieder bekam. Durch dieses warme Gefühl wusste ich, dass die Lehren der Kirche wahr sind und ließ mich taufen.<br />
Das ist jetzt 30 Jahre her und ich bin dankbar, dass die Missionare mich damals gefunden haben. Meine sechs Kinder habe ich fast alleine großgezogen und ich weiß, dass ich dieses Leben ohne den himmlischen Vater nicht so bewältigt hätte. Ich durfte Wunder erleben, dass Gebete erhört werden und dass man die Führung des Heiligen Geistes für sein tägliches Leben braucht, um glücklich zu sein.<br />
Rosemarie Kaspari</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Zeugnis von der Kirche Jesu Christi ( Mormonen) LDS</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 05:35:26 +0000</pubDate>
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		<title>Thomas S. Monson</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:23:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Präsident Thomas S. Monson gibt Zeugnis von Joseph Smith, vom  Buch Mormon und von der Auferstehung aller durch Jesus Christus
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präsident Thomas S. Monson gibt Zeugnis von Joseph Smith, vom  Buch Mormon und von der Auferstehung aller durch Jesus Christus</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1DkOrqHNR3U&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1DkOrqHNR3U&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>]]></content:encoded>
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		<title>James E. Faust</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 20:54:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der verstorbene Apostel  James E. Faust gibt Zeugnis von der Heiligkeit und Wichtigkeit der Tempel
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der verstorbene Apostel  James E. Faust gibt Zeugnis von der Heiligkeit und Wichtigkeit der Tempel</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Js3JSgMkWTY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Js3JSgMkWTY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>]]></content:encoded>
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