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	<title>Der Glaube der Mormonen &#187; Glaubensbekenntnisse</title>
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	<description>Erfahrungsberichte und Glaubensbekenntnisse der Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, und wie das Evangelium ihr Leben beeinflusst</description>
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		<title>Matthias A. Habermann: Vor einigen Jahre &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 15:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias a. habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch Mormon]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren bin ich als 19jähriger Abiturient auf eine weite Reise in die USA gegangen um dort als Missionar für meine Kirche, dem Herrn und meinen Mitmenschen zu dienen. Dort kaufte ich ein in schwarzes Leder gebundenes Buch, in welchem ich für über 2 Jahre täglich studierte und in einer Ledertasche in meinem Rucksack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren bin ich als 19jähriger Abiturient auf eine weite Reise in die USA gegangen um dort als Missionar für meine Kirche, dem Herrn und meinen Mitmenschen zu dienen. Dort kaufte ich ein in schwarzes Leder gebundenes Buch, in welchem ich für über 2 Jahre täglich studierte und in einer Ledertasche in meinem Rucksack überall mit hinnahm.</p>
<p>Jeden Morgen studierte ich darin für 2 Stunden, markierte mir Passagen und notierte darin Verweise und meine Gedanken. Dabei hat dieses Buch mir Verständnis und Erkenntnis gegeben, die mich und andere dazu geführt hat, den Herrn Jesus Christus und seine umfassende Liebe kennenzulernen.</p>
<p>Es handelt sich um die heiligen Schriften, die von unserem Vater im Himmel, seinem Plan für uns , seinen Kindern, handelt und aufzeigt wie wir durch Jesus Christus ewiges Leben erlangen können. Das Schöne an den Heiligen Schriften ist, dass diese vor vielen Jahren geschrieben wurden, sie aber so aktuell sind, dass sie mir in meinem Leben helfen. Ich weiß, dass die Bibel und das <a href="http://www.lds.org/languages/gospeldoctrine/bookofmormon/start_here_150.pdf" class="external_link_tool">Buch Mormon</a> die Worte des Herrn sind, von seiner Heiligen Hand für uns bewahrt, damit wir daraus den Weg zurück zu seiner Herrlichkeit finden, indem wir Jesus Christus erkennen und wissen, dass er der Sohn Gottes und der Erlöser der Welt ist. Das haben mich die Schriften gelehrt und somit weiß ich, dass Jesus Christus der Erlöser der Welt ist und das sein Sühnopfer tatsächlich eine tägliche Hilfe ist, wenn wir an ihn glauben und unsere Schwächen und Herausforderungen in seine Hände legen und unser Bestes tun, werden wir den stärkenden Frieden und die Hilfe des Sühnopfers erhalten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sebastian79: Ich darf jetzt hier mein Ze &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 23:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekehrungsgeschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Joseph Smith]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich darf jetzt hier mein Zeugnis geben und etwas tun, was man auch im Gericht macht, wenn man gefragt wird: „Entspricht Ihre Aussage der Wahrheit?&#8221; Und ein Mitglied der Kirche Jesu Christi, das Gott um ein Zeugnis gebeten hat, kann sagen: „Ja, es entspricht der Wahrheit! Es gibt einen Gott. Er lebt und er hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf jetzt hier mein Zeugnis geben und etwas tun, was man auch im Gericht macht, wenn man gefragt wird: „Entspricht Ihre Aussage der Wahrheit?&#8221; Und ein Mitglied der Kirche Jesu Christi, das Gott um ein Zeugnis gebeten hat, kann sagen: „Ja, es entspricht der Wahrheit! Es gibt einen Gott. Er lebt und er hat eine Kirche auf dieser Erde aufgerichtet. Er hat uns neben der Bibel auch das <a href="http://de.prophetjosephsmith.org/legacy/das-buch-mormon-kommt-hervor" class="external_link_tool">Buch Mormon</a> als weitere Heilige Schrift gegeben und er hat lebende Propheten auf die Erde geschickt!&#8221; </p>
<p>Ich bin eins von diesen Millionen Mitgliedern, die ein festes und sicheres Zeugnis von Gott selbst haben, ja von seinem Heiligen Geist! Ein Zeugnis, dass ich nicht leugnen kann oder sagen: Das war kein Heiliger Geist, es war irgendein psychisches Phänomen! Wer den Geist Gottes einmal gespürt hat, weiß, was das bedeutet. Es ist eine umwerfende Erfahrung und verändert den ganzen Rest des Lebens. </p>
<p>Und hier ist mein Zeugnis. Ich habe vor etlichen Jahren ein ziemliches Räuberleben geführt und das meine ich so. Ich war so ziemlich allen trendigen Sünden verfallen und litt schrecklich unter Depressionen und Ängsten. Ich konnte eigentlich kein Leben führen, war nicht fähig dazu, mein bester Freund war die Psychiatrie und die habe ich gehasst. Ich hätte eine eigene Drehtür haben können mit meinem Namen drüber. Aber statt dessen habe ich mich irgendwann, als ich mir viele Fragen über Weisheit und die Religionen der Welt gestellt habe, dafür entschieden, herauszufinden, wer Gott ist. Und das wollte ich nicht mit Hilfe irgendeiner Kirche oder religiösen Institution tun (denn ich war der Überzeugung, die meisten seien Heuchler), sondern ich wollte die Bibel selber lesen, von A bis Z. Ich war erstmal so beflissen, dass ich sogar die genealogischen Listen las. Und Adam zeugte Abel&#8230;und Abel zeugte&#8230;und so weiter <img src='http://de.mormonsbelieve.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Und was ich dann fand in der Bibel hat mir schon sehr geholfen in meiner desperaten Situation; es hat mein Denken verändert, wie ich es gehofft hatte, da meine Lebensart ein Problem für meinen Sohn war &#8211; ich war einfach total verantwortungslos. Die Welt und mein eigenes Fehlverhalten gegen die Gebote Gottes hatten mich zu einem geistigen Krüppel gemacht und Gott schickte sich nun an, mir zu helfen, nachdem ich ihn gesucht hatte. Ich verlor zu dieser Zeit erst einmal alles, aber ich verlor es nur, um dann wieder um so mehr dazu zu gewinnen: Ich verlor meinen Sohn, meine Freundin, die mit ihm abhaute, meine Wohnung und fast den Verstand, denn ich trank sehr viel über einige Monate lang. Ich drehte durch und hatte eine seltsame Zeit. Ich wusste nicht, dass viel an meinem Denken falsch war und welche Probleme es mir bringen würde. </p>
<p>Irgendwann lebte ich dann bei meinem Vater, der mich von der Straße weggeholt hatte und versuchte nach den Regeln der Bibel zu leben; erst einmal nach dem Alten Testament und ich erlebte das erste Wunder: Ich hatte es geschafft, aufzuhören mit dem Rauchen, dem Trinken und nahm 50 Kilo ab und war geistig im besten Zustand meines Lebens bis dahin. Schuld war die Bibel und die Lehren darin! Ich hatte zu der Zeit das starke Gefühl, dass es eine Gemeinschaft Gottes geben muss auf dieser Welt und suchte sie. Ich suchte bei den Zeugen Jehovas, ich suchte bei den Adventisten, der katholischen Kirche. Ich schaute hier und da. Und immer versuchte ich auf mein Gefühl zu hören: „Ist hier Gott?&#8221; Aber ich fühlte mich nicht so, auch wenn ich überall Gutes fand, aber auch viel komisches Zeug. </p>
<p>Ich zog nach Nürnberg, denn ich hatte Ärger mit meinem Vater und ging dort an einen Ort, den man getrost als Vorhof der Hölle bezeichnen kann: Eine sogenannte Pension für Obdachlose; ein Ort, an den alle kommen, die sonst nirgendwo mehr reinkommen. Es wurde gesoffen, geprügelt, erpresst, gestorben und sogar gemordet. Ich erlebte dort sehr viel und vor allem stellte ich fest, wie sehr einem moralisch überlegene Regeln das Leben retten können und was es bedeutet, wenn man den Weg des Saufens, Feierns usw. weitergeht. Ich lebte dort etwa ein halbes Jahr und fragte mich, ob ich diese Gemeinschaft Gottes jemals finden kann und ich stellte mir auch viele andere Fragen, die ich mir nicht recht beantworten konnte, denn ich hatte die vielen Monate zuvor Kontakte zu Engeln, aber auch zu schlechten Geistern gehabt. Ich konnte mir das alles nicht so recht erklären und betete zu Gott. </p>
<p>Etwa zwei Tage später kam die Antwort auf das Gebet: Die Missionare der Kirche Jesu Christi standen auf der Straße, die mich in den Supermarkt führen sollte. Stattdessen führte sie mich zu einer der wichtigsten Begegnungen, die ich jemals in meinem Leben haben sollte. Sie fragten mich, ob sie mich daheim besuchen könnten, um mit mir über Jesus Christus zu sprechen. Ich freute mich und lud sie ein. Sie kamen zu Besuch in meine Unterkunft und das Wunder nahm seinen Lauf: Sie beteten mit mir, wie sie es vor jeder Lektion tun, und ich spürte das erste Mal in meinem Leben den Heiligen Geist! Das war ein wunderbares Erlebnis und wenn ich danach gefragt werde, wie es sich anfühlte, dann fällt mir dazu das Bild einer Glühbirne ein, die man hochdimmt und die plötzlich wunderbar warm, ruhig und brennend klar in einem leuchtet. Es war wunderschön. Der Heilige Geist bestätigte mir in der Folge all die Dinge, die so wichtig sind, damit wir Menschen in die richtige Richtung gehen können, nämlich zu ihm zurück in ein Reich ohne Sünde, Krankheit und Tod. </p>
<p>Ich ging meinen Weg dahin nun in der Folge weiter und trat durch das <em>Tor</em> der Taufe ein auf den engen und schmalen Pfad. Ich ließ mir den Heiligen Geist spenden, der mich auch heute nach vier Jahren noch führt. Ja, der Heilige Geist übernimmt viele Aufgaben: Er bezeugt und führt, er macht viele Dinge, die wir nicht sehen mit unseren Augen.</p>
<p>Ich kann aus vollem Herzen sagen: Ich weiß, dass Gott lebt. Ich weiß, dass sein Sohn Jesus Christus für uns gestorben ist und nach dem Sühnopfer, das er für uns gebracht hat, wieder zum Leben auferstanden ist. Ich weiß, dass wir alle ein Leben nach dem Tod haben! Ich weiß, dass Gott uns so sehr liebt! Ich weiß, dass <a href="http://www.historyofmormonism.com/joseph_smith.html" class="external_link_tool">Joseph Smith</a> ein wahrer Prophet Gottes war und dass wir heute lebende Propheten, Apostel und alle Ämter auf Erden haben, die die Kirche Jesu Christi braucht. Ich weiß, dass die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage die einzige und die wahre Kirche Gottes auf Erden ist. Und denken Sie nicht, dass ich nicht auch ganz genau weiß, wie das in den Ohren mancher klingt, ja wie es vor Jahren in meinen Ohren geklungen hätte! Ich hätte es wahrscheinlich nicht für bare Münze genommen. Ich weiß es, so sicher wie das Amen in der Kirche; es gibt einen lebenden Gott und er hat sich mir offenbart und bietet das jedem Menschen an! Jeder Mensch, der Gott wirklich sucht, der wird ihn finden und jeder, der das <a href="http://www.ldsces.org/content/languages/german/Seminary%20Materials/Teacher%20Resources/Book%20of%20Mormon%20Video%20Guide~deu.pdf" class="external_link_tool">Buch Mormon</a> liest und Gott dann fragt (gemäß den Versen aus dem Buch Moroni, Kap.10:5-6 ), der wird von Gott eine Antwort bekommen und er wird wissen, das dieses Buch wahr ist und was die Wahrheit ist über unser Leben und unsere Zukunft. Das lasse ich hier als mein Zeugnis und schließe im heiligen und wunderbaren Namen meines Herrn Jesus Christus. Amen.  </p>
<p>Besucht meine Homepage: <a href="http://www.gott-liebt-dich.npage.de" rel="nofollow">http://www.gott-liebt-dich.npage.de</a><br />
Dort gibt es ein Forum und ich würde mich über Beiträge dort freuen! </p>]]></content:encoded>
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		<title>Rosemarie: Wie ich ein Zeugnis von der K &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 18:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rosemarie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich ein Zeungis von der Kirche Jesu Christi der HLT bekommen habe Ziemlich jung mit 18 Jahren heiratete ich, und nach meinem Sohn Sascha wurde gleich ein Jahr später mein Sohn Marcus geboren. Ich war weder glücklich noch unglücklich, trauerte aber etwas meiner Jugend hinterher und bewunderte alle, die in meinem Alter mit Schultaschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich ein Zeungis von der Kirche Jesu Christi der HLT bekommen habe<br />
Ziemlich jung mit 18 Jahren heiratete ich, und nach meinem Sohn Sascha wurde gleich ein Jahr später mein Sohn Marcus geboren. Ich war weder glücklich noch unglücklich, trauerte aber etwas meiner Jugend hinterher und bewunderte alle, die in meinem Alter mit Schultaschen herumliefen. Ich hatte die besten Eltern der Welt, welche mich aber leider nicht mit Gott vertraut gemacht haben. Dadurch, dass meine Mutter sehr viel Böses im Krieg erlebt hat, äußerte sie sich sogar manchmal negativ über den himmlischen Vater.<br />
Durch meinen Umzug von Gießen nach Cuxhaven bekan ich einen anderen Freundeskreis. Sie befassten sich mit religiösen Dingen, Buddhismus, Hinduismuss usw. Sie hatten mein Interesse geweckt und ich fing an, mich für Religion zu interessieren. Eine Zeit kamen die Zeugen Jehovas zu uns. Ein sehr nettes Ehepaar, aber total begeistert war ich von den Missionaren, welche ungefähr in meinem Alter waren. Sie hatten so eine Ausstrahlung, redeten nicht schlecht über anderre und unterhielten sich immer nett mit uns. Sie forderten mich immer auf, im <a href="http://www.ldsces.org/content/languages/german/Seminary%20Materials/Teacher%20Resources/Book%20of%20Mormon%20Video%20Guide~deu.pdf" class="external_link_tool">Buch Mormon</a> zu lesen, was ich nie tat. Aber sie waren immer willkommen. Zwei Jahre besuchten sie uns und sie gaben zum Schluss immer ihr Zeugnis und bestätigten, dass die Kirche wahr sei.<br />
Eines Tages sagte ich mir, irgendetwas müsse doch dran sein, weil sie immer zum Schluss Zeugnis geben. Schließlich kam ich zu dem Entschluss, einfach nach diesem Evangelium zu leben.<br />
Mit dem Rauchen wollte ich sowieso aufhören. Kaffee war ein kleines Problem für mich. Beten lernen, auf die Knie gehen zum Beten war etwas schwieriger für mich. Die Versammlungen der Kirche besuchte ich damals in einem kleinen ungebauten Geschäft in Cuxhaven.<br />
Plötzlich merkte ich in mir so ein friedliches Gefühl, so eine Ruhe und innere Freude, die mich gar nicht verlassen wollte. In dieser Zeit war ich mit meinem Mann auf einer Party, wo ich mit einem anderen Mann heftig geflirtet habe. Mein schönes ruhiges Gefühl verließ mich wieder und es dauerte, bis ich dieses Gefühl wieder bekam. Durch dieses warme Gefühl wusste ich, dass die Lehren der Kirche wahr sind und ließ mich taufen.<br />
Das ist jetzt 30 Jahre her und ich bin dankbar, dass die Missionare mich damals gefunden haben. Meine sechs Kinder habe ich fast alleine großgezogen und ich weiß, dass ich dieses Leben ohne den himmlischen Vater nicht so bewältigt hätte. Ich durfte Wunder erleben, dass Gebete erhört werden und dass man die Führung des Heiligen Geistes für sein tägliches Leben braucht, um glücklich zu sein.<br />
Rosemarie Kaspari</p>]]></content:encoded>
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